Das Projekt Zukunfts(t)raum

Als Teil des bayernweiten FiBA+-Netzwerks
unterstützt und berät der Trägerkreis Junge Flüchtlinge e. V. mit dem Projekt Zukunfts(t)raum geflüchtete Jugendliche mit dem Ziel einer nachhaltigen Integration in Schule, Ausbildung und Arbeit.

Zukunft gestalten – Perspektiven entwickeln

Der Übergang von der Schule in Ausbildung oder Beruf (ÜSB) ist für viele junge Menschen eine große Herausforderung. Besonders geflüchtete Jugendliche stehen dabei oft vor zusätzlichen Hürden. Gleichzeitig bringen sie vielfältige Erfahrungen, Fähigkeiten und Potenziale mit.
Mit Zukunfts(t)raum unterstützen wir Jugendliche dabei, ihre Stärken zu entdecken, berufliche Möglichkeiten kennenzulernen und realistische Perspektiven zu entwickeln. Ziel ist es, die eigenen Fähigkeiten bewusster wahrzunehmen und für die berufliche Zukunft nutzbar zu machen

Stärken erkennen – Zukunft planen

Im Mittelpunkt stehen kompetenzorientierte Beratungsgespräche, die die persönliche Lebenssituation der Jugendlichen ganzheitlich berücksichtigen. Gemeinsam betrachten wir u.a.:

  • schulische und berufliche Erfahrungen in Deutschland und im Herkunftsland
  • persönliche Interessen und Stärken
  • bisher erworbene Kompetenzen
  • prägende Lebens- und Migrationserfahrungen
  • interkulturelle Ressourcen

Unsere Angebote

Wir begleiten die Jugendlichen auch bei den nächsten Schritten – etwa beim Erstellen von Bewerbungsunterlagen, der Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche sowie bei der Suche nach passenden Ausbildungs-, Schul- oder Arbeitsplätzen.

Die individuelle Beratung wird ergänzt durch:

  • Gruppenangebote, z. B. Bewerbungstrainings
  • Online-Workshops zu den Themen Bildung, Ausbildung und Arbeit in Deutschland
  • Erstellung von Materialien zur Berufsorientierung für Schulklassen